Wir entwickeln Strategien für bezahlte Sichtbarkeit in der neuen Generation der Suche: von Google AI Overviews über Microsoft Copilot bis zu ChatGPT Ads, die seit August 2026 auch in Deutschland buchbar sind.
Welcher Anbieter liefert Schweißroboter für Kleinserien in Deutschland, inklusive Integration?
Für Kleinserien setzen mittelständische Fertiger meist auf kompakte Zellen mit Offline-Programmierung. Häufig genannt werden dabei Anbieter A und Anbieter B.
Organischer Teil, nicht käuflich
Gesponserteuer-unternehmen.de
Roboterzellen ab Losgröße 1, in 6 Wochen produktiv
Inklusive Integration, Schulung und Service. Referenzen aus Metallbau und Zulieferindustrie.
Schematische Darstellung zur Veranschaulichung, kein Screenshot eines realen Werbeprodukts. Entscheidend ist das Prinzip: Die Anzeige steht neben der Antwort, sie verändert sie nicht.
Jede zweite
Google-Suchanfrage zeigt bereits eine KI-Übersicht.
9 von 10
Sitzungen in der KI-Suche enden ohne Klick auf eine Website.
Drei
KI-Systeme haben heute ein buchbares Werbeprodukt
DIESE UNTERNEHMEN VERTRAUEN UNS BEREITS
Wo AI Ads heute stehen
Der Markt bewegt sich laufend. Wir prüfen den Stand fortlaufend und sagen, was sich geändert hat.
Stand: 7. September 2026. Zuletzt geändert: ChatGPT von „Im Rollout“ auf „Buchbar“, nachdem OpenAI den Ads Manager für 31 europäische Märkte im Self-Service geöffnet hat.
Grundlagen
Was sind AI Ads?
Der Begriff ist neu, das Prinzip nicht: Werbung folgt der Aufmerksamkeit. Und die verlagert sich gerade von der Liste blauer Links in die generierte Antwort.
AI Ads sind bezahlte Werbeplatzierungen innerhalb oder unmittelbar neben KI-generierten Antworten, etwa in Google AI Overviews, im Google AI Mode, in Microsoft Copilot oder in ChatGPT. Sie sind als Anzeige gekennzeichnet, bleiben vom organischen Teil der Antwort getrennt und können deren Inhalt nicht verändern.
Gekennzeichnet
Jede Platzierung ist als Anzeige erkennbar und optisch von der Antwort getrennt.
Nicht käuflich
Kein Anbieter lässt sich den Inhalt der organischen Antwort bezahlen. Budget kauft Platz, keine Empfehlung.
Kontext statt Keyword
Ausgelöst wird nicht durch ein Suchwort, sondern durch die erkannte Absicht im Dialog.
Warum entstehen AI Ads gerade jetzt?
KI-Assistenten sind für hunderte Millionen Menschen Alltag geworden, und teuer im Betrieb. Werbung ist der Weg, kostenlose Nutzung zu finanzieren, ohne die Reichweite zu begrenzen. Gleichzeitig verliert die klassische Ergebnisliste an Aufmerksamkeit, in der bisher der größte Teil der Suchwerbung stattfand.
Monetarisierung großer, kostenloser Nutzerbasen
Verlagerung der Aufmerksamkeit weg von der Ergebnisliste
Werbetreibende suchen Inventar dort, wo recherchiert wird
Wie verändern KI-Systeme die Suche?
Aus zwei Suchbegriffen wird eine ausformulierte Frage, aus zehn Links eine zusammengefasste Antwort und aus einem Klick ein Gespräch mit Rückfragen. Das System zerlegt komplexe Anfragen in Teilfragen, recherchiert parallel und liefert ein Ergebnis, das den Besuch mehrerer Websites häufig ersetzt.
Längere, konkretere Fragen statt kurzer Keywords
Antwort statt Liste, Vorauswahl passiert im System
Mehrstufige Dialoge statt einzelner Suchanfragen
Warum entstehen neue Werbeformate?
Eine statische Textanzeige mit Titel und zwei Zeilen passt nicht in ein Gespräch. Die neuen Formate reagieren deshalb auf die konkrete Frage: Sie beantworten sie, zeigen passende Produkte oder übergeben an einen Assistenten, der Rückfragen stellt und qualifiziert.
Produkt- und Angebotsdaten als Basis der Ausspielung
Agenten, die Leads im Gespräch qualifizieren
Was bedeutet das für euer Marketing?
Sichtbarkeit zerfällt in zwei Teile, die zusammengehören: den organischen (werdet ihr in Antworten genannt?) und den bezahlten (steht ihr sichtbar daneben?). Wer nur einen davon bespielt, verschenkt die Hälfte der neuen Suchoberfläche.
Bezahlte und organische KI-Sichtbarkeit gemeinsam planen
Datenqualität wird zum Ranking- und Ausspielungsfaktor
Messung muss über den letzten Klick hinausgehen
BUCHBAR SEIT 08/2026
ChatGPT Ads
ChatGPT Ads: seit August 2026 auch in Deutschland buchbar
ChatGPT ist der meistgenutzte KI-Assistent, und seit August 2026 der erste, in dem ihr aus Deutschland heraus Werbung buchen könnt, mit eigener Anzeigenverwaltung statt über ein bestehendes Google- oder Microsoft-Konto. OpenAI hat die Werbung Mitte August auf 31 europäische Märkte ausgeweitet und den Self-Service Ende August geöffnet. Was das für euch heißt, ehrlich sortiert.
Wer sieht Anzeigen
Eingeloggte, erwachsene Nutzer der Free- und Go-Tarife. Plus, Pro und Enterprise bleiben werbefrei.
Abrechnung
CPM, CPC oder conversionoptimiert, je nach Kampagnenziel. Auktionslogik statt Preisliste.
Aussteuerung
Kontextangaben statt Keywords, dazu Standort, Sprache und Plattform.
01
Was ihr in ChatGPT buchen könnt
Gekennzeichnete Platzierungen unter der Antwort, mit Anbietername, Titel, Text, Bild und Link, dazu Produktdaten-Kampagnen aus Händler-Feeds. Ausgesteuert wird nicht über Keywords, sondern über Kontextangaben: Ihr beschreibt die Situation und das Bedürfnis, in dem eure Anzeige auftauchen soll. Dazu kommen Standort, Sprache und Plattform. Anzeigen sehen eingeloggte, erwachsene Nutzer der Free- und Go-Tarife, Plus, Pro und Enterprise bleiben werbefrei.
02
Was ChatGPT Ads kosten
Abgerechnet wird nach Impressionen, nach Klick oder conversionoptimiert, je nach Kampagnenziel. Eine Preisliste gibt es nicht, es gilt Auktionslogik wie überall. Für den DACH-Raum hat OpenAI kein Euro-Mindestbudget veröffentlicht, in den USA liegt das Mindesttagesbudget bei 25 US-Dollar je Kampagne. Praktisch heißt das: Ein aussagekräftiger Test ist eine dreistellige Monatssumme wert, keine fünfstellige.
03
Was ChatGPT Ads heute noch nicht können
Vier Punkte, die wir lieber vorher sagen als hinterher. Erstens: Nur Free- und Go-Nutzer sehen Anzeigen, wer im Unternehmenskonto recherchiert, ist nicht erreichbar. Zweitens: Im Europäischen Wirtschaftsraum und in der Schweiz gibt es vorerst keine personalisierte Aussteuerung, gearbeitet wird mit dem laufenden Gesprächskontext und groben Signalen. Drittens: Finanz-, Gesundheits- und Rechtsdienstleistungen sind ausgeschlossen, ebenso Politik und Glücksspiel. Viertens: Es gibt keine belastbaren Branchen-Benchmarks. Wer euch heute Klickpreise für B2B in ChatGPT nennt, hat sie geschätzt.
04
Lohnt sich das für euer Unternehmen?
Dafür spricht die Phase, in der ChatGPT im B2B genutzt wird: die frühe, offene Recherche, bevor ein Anbietername feststeht. Genau dort entscheidet sich, wer überhaupt auf die Liste kommt. Dazu ein Wettbewerbsumfeld, das im deutschen B2B noch fast leer ist. Dagegen sprechen die Reichweitengrenze und die fehlenden Vergleichswerte. Unsere Empfehlung ist deshalb kein Kanalwechsel, sondern ein abgegrenztes Testfeld: ein klarer Anteil des bestehenden Paid-Budgets, eine Hypothese, Tracking über OpenAI Pixel und Conversions API, Bewertung nach Anfragequalität statt nach Klickpreis. Und ein Abbruchkriterium, das vorher feststeht.
Ihr wollt wissen, ob sich ChatGPT Ads für euren Fall rechnet?
Im Erstgespräch schauen wir uns eure Zielgruppe, euer Tracking und euren aktuellen Paid-Mix an und sagen offen, ob ChatGPT für euch ein Testfeld ist oder erst später.
Warum sollten sich B2B-Unternehmen jetzt mit AI Ads beschäftigen?
Weil sich der Weg zur Kaufentscheidung verschiebt. Die Recherche beginnt zunehmend in einem Dialog und endet häufig, bevor überhaupt eine Website geöffnet wird.
BisherSuchen → Liste → Klicken → Vergleichen
schweißroboter kleinserie
Klick
Zehn Ergebnisse, ein Klick, ein Vergleich im Browser-Tab. Die Anzeige stand oben, und der Klick war der Normalfall.
HeuteFragen → Antwort → Nachfragen → Entscheiden
Welche Zelle passt für Losgröße 1 bei 3-Schicht-Betrieb?
Quelle 1Quelle 2Gesponsert
Und was kostet die Integration ungefähr?Folgefrage statt Klick
Die Vorauswahl passiert im Dialog. Wer dort weder zitiert noch sichtbar platziert ist, kommt in der Auswahl nicht mehr vor.
Jede zweite Suche
KI-Übersichten sind Alltag
Rund die Hälfte aller Google-Suchanfragen zeigt inzwischen eine KI-generierte Übersicht, in Deutschland ebenso wie international.
Deutlich weniger
Organische Klicks
Je nach Anfragetyp bricht die Klickrate spürbar ein. Am stärksten dort, wo die Antwort das Informationsbedürfnis vollständig deckt.
9 von 10
Sitzungen ohne Klick
In der dialogorientierten KI-Suche endet die große Mehrheit der Sitzungen, ohne dass eine externe Website geöffnet wird.
Wachsend
Mehr Anzeigen im KI-Umfeld
Der Anteil KI-generierter Ergebnisse mit Anzeigen steigt schnell. Das Inventar entsteht früher, als viele erwarten.
Drei
Systeme mit echtem Ad-Produkt
Google, Microsoft und OpenAI monetarisieren bereits. Andere haben es getestet und wieder eingestellt. Die Lage bleibt beweglich.
B2B
Genau eure Zielgruppe
Lange Entscheidungswege und erklärungsbedürftige Produkte sind der Fall, in dem KI-Recherche am intensivsten genutzt wird.
Direkter Vergleich
Was unterscheidet AI Ads von klassischen Google Ads?
Die Logik verschiebt sich vom Keyword zum Kontext, vom Klick zur Antwort und von der manuellen Steuerung zur Qualität eurer Daten.
Signale, Assets, Feeds und Zielvorgaben über Performance Max und AI Max
Anzeigentext
Feste Textbausteine, vorab geschrieben
Dynamisch aus euren Assets erzeugt und auf die Frage zugeschnitten
Nutzerintention
Meist eine einzelne Suchanfrage
Recherche im Dialog, häufig tiefer im Entscheidungsprozess
Klickverhalten
Der Klick ist der Normalfall
Die Antwort ersetzt den Klick in den meisten Fällen
Messung
Klick, Sitzung, Conversion, sauber zuordenbar
Teils ohne separates Reporting, Sichtbarkeit und Nachfrageeffekte zählen mit
Erfolgsfaktor
Anzeigenqualität und Landingpage
Datenqualität, Produktdaten, Inhalte und Quellenautorität
Reifegrad
Seit über 20 Jahren etabliert, Preise eingespielt
Im Aufbau, ein Lernvorsprung ist noch möglich
Verfügbarkeit DACH
Vollständig
Teilweise: AI Overviews und Copilot laufen über bestehende Kampagnen, ChatGPT ist seit August 2026 eigenständig buchbar. Offen sind nur die neuen Formate im Google AI Mode.
Kurz gesagt: AI Ads ersetzen Google Ads nicht. Sie sind eine neue Platzierung für dasselbe Ziel. Wer sein Konto heute sauber aufstellt, ist morgen im richtigen Format sichtbar.
Unsicher, was für euch zuerst Sinn ergibt?
30 Minuten, unverbindlich: Wir sortieren gemeinsam, welcher Kanal bei euch zuerst Wirkung zeigt.
Der Markt ist ungleichmäßig: Manche Systeme monetarisieren bereits, andere haben Werbung bewusst wieder abgeschafft. Diese Übersicht halten wir aktuell, ohne Versprechen, die keine Plattform heute einlösen kann.
Google AI Overviews
KI-Übersicht in der klassischen Suche
Buchbar
Aktueller Stand
In Deutschland ausgespielt und inzwischen bei rund der Hälfte aller Suchanfragen präsent. Die Übersicht steht über den klassischen Ergebnissen.
Werbemöglichkeiten
Über und unter der Box laufen bestehende Such-, Shopping- und Performance-Max-Kampagnen, in allen Märkten mit AI Overviews. Platzierungen innerhalb der Box laufen bisher in den USA, in Deutschland noch nicht.
Entwicklung
Ausweitung von mobil auf Desktop, wachsender Anteil an Ergebnissen mit Anzeigen und schrittweise Öffnung weiterer Branchen.
Chance für B2B
Der einfachste Einstieg: Ihr seid vermutlich schon dort sichtbar. Es lohnt sich, Anzeigentexte und Zielseiten auf ausformulierte Fragen statt auf Keywords auszurichten.
Google AI Mode
Dialogsuche mit Gemini
Im Rollout
Aktueller Stand
Eigene, dialogorientierte Suchoberfläche mit stark wachsender Nutzung. Erste Anzeigenformate laufen, zunächst im US-Markt.
Werbemöglichkeiten
Dialogorientierte Discovery-Anzeigen, hervorgehobene Antworten, KI-gestützte Shopping-Anzeigen und agentenbasierte Lead-Formate, buchbar über Performance Max sowie AI Max for Search und Shopping.
Entwicklung
Nach dem Start in den USA folgt Europa erfahrungsgemäß mit einigen Monaten Abstand. Die Formate werden laufend erweitert.
Chance für B2B
Hier entsteht das eigentlich neue Format. Wer Assets, Feeds und Conversion-Signale jetzt sauber aufstellt, ist am Tag der Freigabe startklar statt in der Aufholjagd.
Microsoft Copilot
Assistent in Windows, Edge und Microsoft 365
Buchbar
Aktueller Stand
Copilot ist tief in die Microsoft-Welt integriert und erreicht dadurch sehr viele berufliche Nutzer, genau das Umfeld, in dem B2B-Recherche stattfindet.
Werbemöglichkeiten
Anzeigen werden automatisch aus bestehenden Microsoft-Advertising-Kampagnen erzeugt: Responsive Search Ads, Multimedia Ads, Produktanzeigen und Performance Max. Geeignete Kampagnen sind standardmäßig einbezogen.
Entwicklung
Ausbau der Formate innerhalb der Antworten sowie kontextbezogene Empfehlungen in der Unternehmensversion.
Chance für B2B
Der niedrigschwelligste Einstieg im DACH-Raum. Weil die Ausspielung automatisch erfolgt, entscheidet die Qualität eurer Assets darüber, ob ihr gut aussieht.
ChatGPT
OpenAI, größter Assistent nach Nutzung
Buchbar
Aktueller Stand
Seit August 2026 wird Werbung in ChatGPT auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgespielt und ist buchbar. OpenAI hat den Ads Manager Ende August für 31 europäische Märkte im Self-Service geöffnet. Anzeigen sehen eingeloggte, erwachsene Nutzer der Free- und Go-Tarife. Plus, Pro und Enterprise bleiben werbefrei.
Werbemöglichkeiten
Klar gekennzeichnete Platzierungen unter der Antwort mit Anbietername, Titel, Text, Bild und Link, dazu Produktdaten-Kampagnen aus Händler-Feeds. Gebucht wird über den OpenAI Ads Manager, abgerechnet nach CPM, CPC oder conversionoptimiert. Ausgesteuert wird nicht über Keywords, sondern über Kontextangaben, Standort, Sprache und Plattform. Gemessen wird über OpenAI Pixel, Conversions API und Drittanbieter-Integrationen.
Entwicklung
Ausbau von Gebotssteuerung und Messung. Personalisierte Anzeigen sind im EWR und in der Schweiz vorerst nicht verfügbar, ausgespielt wird auf Basis des laufenden Gesprächskontexts. Sensible Branchen wie Finanzen, Gesundheit, Recht, Politik und Glücksspiel sind ausgeschlossen.
Chance für B2B
Der erste KI-Kanal mit eigener Anzeigenverwaltung, den ihr aus Deutschland heraus buchen könnt. Die Einschränkung nennen wir offen: Werbung erreicht nur Free- und Go-Nutzer, ein Teil eurer Entscheider sitzt auf werbefreien Business-Konten. Für die frühe, offene Recherche reicht das trotzdem, mit abgegrenztem Testbudget und sauberem Tracking, nicht als Ersatz für Google.
Gemini App
Googles eigenständiger Assistent
Kein Werbeprodukt
Aktueller Stand
Große Nutzerbasis, aber kein buchbares Werbeprodukt. Berichte über eine baldige Monetarisierung wurden offiziell relativiert.
Werbemöglichkeiten
Aktuell keine. Google hat Werbung in Gemini zugleich nicht ausgeschlossen und auf übertragbare Erkenntnisse aus dem AI Mode verwiesen.
Entwicklung
Die Frage ist eher wann als ob. Die Formate aus dem AI Mode sind der wahrscheinliche Ausgangspunkt.
Chance für B2B
Beobachten, nicht budgetieren. Wer im AI Mode vorbereitet ist, ist es hier ebenfalls.
Perplexity
Antwortmaschine mit Quellenfokus
Werbefrei
Aktueller Stand
Nach einem Versuch mit gesponserten Folgefragen hat sich die Plattform wieder von Werbung verabschiedet und setzt auf Abomodelle.
Werbemöglichkeiten
Keine. Es gibt kein Self-Service-Produkt und keine Warteliste.
Entwicklung
Eine Rückkehr wurde nicht grundsätzlich ausgeschlossen, ist aber nicht angekündigt.
Chance für B2B
Sichtbarkeit gibt es hier nur organisch, über zitierfähige Inhalte und belastbare Quellen. Das ist GEO-Arbeit, kein Media-Budget.
Claude bleibt bewusst werbefrei. Anthropic betreibt für Claude kein Werbeprogramm. Sichtbarkeit entsteht dort ausschließlich organisch, über Quellen, die das System als vertrauenswürdig einstuft. Genau dafür gibt es GEO.
Schalten, wo es geht. Vorbereiten, wo es noch nichts zu kaufen gibt.
Ein Teil von AI Ads ist heute buchbar, ein größerer Teil noch Testfeld. Der Unterschied entsteht nicht durch früheres Budget, sondern durch früheres Verstehen, und durch ein Setup, das am Tag der Freischaltung bereits sauber steht.
Unsere Leistungen
Was wir für eure bezahlte KI-Sichtbarkeit konkret tun.
Keine Paketliste, sondern Arbeit an konkreten Stellen in eurem Konto, eurer Datenbasis und eurer Messung.
AI Ads Strategie
Wir klären, welche Fragen eurer Zielgruppe heute schon in KI-Systemen gestellt werden, welche Plattformen für euch überhaupt relevant sind und in welcher Reihenfolge ihr sie besetzt.
Ergebnis: Priorisierter Fahrplan statt Kanalliste
ChatGPT Ads Setup und Betrieb
Advertiser-Konto bei OpenAI aufsetzen und verifizieren, Kontextangaben statt Keywords entwickeln, Anzeigen und Assets bauen, OpenAI Pixel und Conversions API anbinden, Kampagnen steuern und ehrlich gegen euren bestehenden Paid-Mix stellen. Land, Währung und Rechtsträger des Werbekontos sind nach der Verifizierung nicht mehr änderbar, das machen wir gleich beim ersten Setup richtig.
Ergebnis: Laufende Kampagnen im ersten eigenständigen KI-Kanal
Google AI Mode Vorbereitung
Kontostruktur, Assets, Produkt- und Standortdaten sowie Conversion-Signale so aufstellen, dass die neuen Formate greifen, sobald sie in Europa freigeschaltet werden.
Ergebnis: Startklares Konto zum Freischaltungstag
AI Overviews Strategie
Anzeigentexte, Zielseiten und Keyword-Abdeckung auf ausformulierte Fragen ausrichten, dort wo die KI-Übersicht heute schon zwischen euch und dem Klick steht.
Ergebnis: Sichtbarkeit im heute verfügbaren Format
Kampagnenentwicklung
Aufbau und Steuerung der Kampagnen, über die KI-Platzierungen laufen, inklusive Ausschlüssen, Budgetlogik und klarer Trennung von Testfeld und Grundlast.
Ergebnis: Kampagnen mit sauberer Testarchitektur
AI Ads Testing
Strukturierte Tests neuer Formate mit definierter Hypothese, Laufzeit und Abbruchkriterium. Was nicht liefert, wird beendet. Und dokumentiert, warum.
Ergebnis: Belastbare Ergebnisse statt Bauchgefühl
Attribution und Tracking
Serverseitiges Tracking, Conversion-Werte statt reiner Zahlen und CRM-Anbindung, damit Kampagnen auch dann lernen, wenn ein Teil der Journey unsichtbar bleibt.
Ergebnis: Messbare Signale trotz Klickverlust
KI-Sichtbarkeits-Monitoring
Wir beobachten laufend, ob und wie ihr in KI-Antworten auftaucht, bezahlt wie organisch, und welche Anbieter statt euch genannt werden.
Ergebnis: Wettbewerbsbild statt Blindflug
Testing neuer Werbeformate
Sobald ein Anbieter ein Format freigibt, prüfen wir es an eurem Fall, nicht am Blogbeitrag. Passt es nicht, sagen wir das, bevor Budget fließt.
Ergebnis: Früher Zugang ohne Blindkauf
Performance Reporting
Ein Bericht, den auch die Geschäftsführung liest: was investiert wurde, was zurückkam, was wir gelernt haben, und was gemessen und was hergeleitet ist.
Ergebnis: Transparenz ohne Kennzahlen-Nebel
Klingt passend für euer Unternehmen?
Sagt uns kurz, wo ihr steht, und wir zeigen euch konkret, welche Bausteine zuerst greifen.
In sechs Schritten, vom ehrlichen Blick auf den Status quo bis zur Skalierung dessen, was nachweislich funktioniert.
01
Analyse
Wir schauen auf euer Konto, eure Datenlage und eure heutige Präsenz in KI-Antworten. Dazu: Welche Fragen stellt eure Zielgruppe, und wer wird dabei genannt?
Ergebnis: Statusbericht mit PrioritätenWoche 1 bis 2
02
Strategie
Wir legen fest, welche Plattformen in welcher Reihenfolge besetzt werden, welches Budget ins Testfeld geht und welche Kennzahlen über Erfolg entscheiden.
Ergebnis: Fahrplan mit ZuständigkeitenWoche 3 bis 4
03
Pilotphase
Start dort, wo heute schon Ausspielung möglich ist: rund um AI Overviews, in Copilot und in ChatGPT. Kleiner Rahmen, klare Hypothesen, sauberes Tracking von Tag eins.
Ergebnis: Erste Kampagnen im KI-UmfeldMonat 2
04
Testing
Wir testen Formate, Botschaften und Zielseiten gegeneinander. Jeder Test hat eine Hypothese, eine Laufzeit und ein Abbruchkriterium, inklusive der Tests, die scheitern.
Ergebnis: Dokumentierte LernkurveMonat 2 bis 4
05
Optimierung
Ausschlüsse schärfen, Assets nachziehen, Signale verbessern, Budget umschichten. Wöchentlich am Konto statt monatlich im Reporting.
Ergebnis: Sinkende Kosten je Anfragelaufend
06
Skalierung
Was nachweislich funktioniert, bekommt mehr Budget und wird auf neue Formate übertragen, inklusive Freischaltungen, die im Projektverlauf dazukommen.
Ergebnis: Ausbau auf neue Plattformenab Monat 4
Schritt 01 beginnt mit einem Gespräch.
Standortbestimmung inklusive: aktuelle Sichtbarkeit, Datenlage und Paid-Mix, ehrlich eingeordnet.
Weil wir aus der Google-Ads-Praxis kommen und die neuen Formate seit ihrer Ankündigung selbst testen, statt sie nur zu kommentieren.
B2B-Fokus seit Tag eins
Fokus auf B2B
Lange Entscheidungswege, mehrere Beteiligte, erklärungsbedürftige Produkte: das ist unser Tagesgeschäft, kein Sonderfall.
Google-Ads-Expertise
AI Ads laufen über dieselben Konten und dieselbe Auktionslogik. Wer Google Ads sauber kann, hat den härteren Teil schon gelernt.
Datengetrieben
Entscheidungen fallen anhand von Zahlen, nicht anhand von Trends. Und wir sagen dazu, wie belastbar die Zahlen sind.
Früh dran bei AI Search
Wir arbeiten seit den ersten AI Overviews an KI-Sichtbarkeit, mit einer eigenen GEO-Praxis, nicht mit einem neuen Angebotsblatt.
Eigene Tests
Wir probieren neue Formate zuerst an eigenen Kampagnen aus. Was wir empfehlen, haben wir selbst laufen gehabt.
Kontinuierliche Weiterentwicklung
Der Markt ändert sich laufend. Wir aktualisieren unsere Einschätzung, auch dann wenn sie der letzten widerspricht.
Häufig gefragt
Die wichtigsten Fragen zu AI Ads, ehrlich beantwortet.
Auch dann, wenn die Antwort lautet: Das gibt es heute noch nicht.
AI Ads sind bezahlte Werbeplatzierungen innerhalb oder unmittelbar neben KI-generierten Antworten, etwa in Google AI Overviews, im Google AI Mode, in Microsoft Copilot oder in ChatGPT. Synonym gebräuchlich sind KI Ads, AI Advertising oder Paid AI Search. Der Auslöser ist kein Keyword, sondern der Kontext einer Frage oder eines ganzen Dialogs: Das System erkennt die Absicht hinter der Anfrage und wählt dazu passende Anzeigen aus: bei Google und Microsoft auf Basis eurer bestehenden Kampagnen, Assets und Produktdaten, bei OpenAI über eine eigene Anzeigenverwaltung. Die Platzierung ist als gesponsert gekennzeichnet und bleibt vom organischen Teil der Antwort getrennt.
Klassische Google Ads werden über Keywords, Match Types und Gebote gesteuert und stehen über oder unter den organischen Ergebnissen. Der Klick ist das Ziel. AI Ads werden über Signale, Assets, Feeds und Zielvorgaben gesteuert und erscheinen im Umfeld einer generierten Antwort, die den Klick häufig schon ersetzt. Praktisch heißt das: Die Qualität eurer Daten, Inhalte und Conversion-Signale rückt an die Stelle der manuellen Keyword-Steuerung. AI Ads ersetzen Google Ads dabei nicht, sie sind eine zusätzliche Platzierung innerhalb derselben Konten und derselben Auktionslogik.
Rund um Google AI Overviews laufen bestehende Such-, Shopping- und Performance-Max-Kampagnen in allen Märkten, in denen die KI-Übersicht ausgespielt wird, also auch in Deutschland. Microsoft Copilot erzeugt Anzeigen automatisch aus vorhandenen Microsoft-Advertising-Kampagnen, überwiegend über Performance Max. Neu seit August 2026: In ChatGPT ist Werbung in Deutschland, Österreich und der Schweiz buchbar, über den OpenAI Ads Manager im Self-Service. Das ist der erste KI-Kanal mit eigener Anzeigenverwaltung im DACH-Raum. Offen sind noch die dialogorientierten Formate im Google AI Mode, die zuerst in den USA laufen. In der Gemini-App gibt es kein buchbares Werbeprodukt, Perplexity hat Werbung wieder eingestellt und Claude ist bewusst werbefrei.
Buchen könnt ihr seit August 2026. Ob es sich lohnt, hängt an einem Detail: Anzeigen sieht nur, wer in der kostenlosen Version oder im Go-Tarif arbeitet. Plus, Pro, Business und Enterprise bleiben werbefrei, ein Teil eurer Entscheider ist damit nicht erreichbar. Dafür spricht: Die frühe, offene Recherche („welche Anbieter gibt es für …“) passiert häufig in kostenlosen Konten, der Wettbewerb im Kanal ist im B2B noch dünn und die Einstiegspreise entsprechend niedrig. Im EWR steuert OpenAI vorerst ohne personalisierte Zielgruppen aus, gearbeitet wird mit Kontextangaben, Standort und Sprache. Unsere Empfehlung: ein klar abgegrenztes Testbudget, eine Hypothese, Tracking über OpenAI Pixel und Conversions API, und die Bewertung nach Anfragequalität statt nach Klickpreis.
Nein. Und das ist der wichtigste Punkt überhaupt. Alle relevanten Anbieter trennen bezahlte Platzierungen strikt vom organischen Teil der Antwort. Kein Werbebudget bestimmt, welche Quellen ein System zitiert oder welche Anbieter es empfiehlt. Wer in der Antwort selbst vorkommen will, braucht organische Arbeit an Inhalten, Quellen und Autorität. Werbung kauft den Platz daneben, nicht die Empfehlung darin.
Ja, beides bleibt notwendig. SEO sorgt dafür, dass eure Inhalte überhaupt auffindbar, verständlich und technisch sauber sind: die Grundlage, auf die KI-Systeme für ihre Antworten zugreifen. GEO, also Generative Engine Optimization, zielt gezielt darauf, in diesen Antworten genannt, zitiert und empfohlen zu werden, und wirkt auch in werbefreien Systemen wie Claude oder Perplexity. AI Ads sind der bezahlte Teil derselben Bühne: schneller wirksam, dafür an Verfügbarkeit und Budget gebunden. Sinnvoll ist die Kombination: organische Präsenz in der Antwort, bezahlte Präsenz daneben.
Es gibt keine eigene Preisliste. Wo Anzeigen über bestehende Google- oder Microsoft-Kampagnen ausgespielt werden, gilt die gewohnte Auktionslogik mit Klick- oder Conversion-Geboten. Die KI-Platzierung ist ein zusätzliches Umfeld, kein separater Topf. Bei OpenAI wird über die eigene Anzeigenverwaltung nach Klick- oder Conversion-Zielen abgerechnet. Ein eigenes AI-Ads-Budget braucht ihr zum Start nicht: Sinnvoll ist, einen definierten Anteil des bestehenden Paid-Budgets als Testfeld zu reservieren, typischerweise im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Entscheidend ist nicht die Summe, sondern die saubere Trennung von Testfeld und Grundlast.
Wir messen auf drei Ebenen: klassisch über Klicks, Anfragen und Kosten pro qualifiziertem Lead; über Sichtbarkeit, also wie oft und in welcher Form eure Marke in KI-Antworten auftaucht, bezahlt wie organisch; und über die Wirkung auf die Nachfrage, etwa Marken- und Direktanfragen, Anfragequalität und Abschlussquote. Weil ein großer Teil der Recherche im Dialog stattfindet und ohne Klick endet, verliert die letzte Interaktion an Aussagekraft. Deshalb setzen wir auf serverseitiges Tracking, Conversion-Werte statt reiner Conversion-Zahlen, CRM-Anbindung und die Bewertung ganzer Zeiträume. Und wir sagen offen, was gemessen und was hergeleitet ist.
Vor allem B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten und längeren Kaufprozessen: Industrie, Produktion, Technologie und Professional Services. Genau dort recherchieren Entscheider ausführlich, vergleichen Anbieter und stellen Rückfragen. Das ist die Situation, in der KI-Systeme am intensivsten genutzt werden. Das Format passt zur Sache: Eine dialogorientierte Anzeige kann eine konkrete Frage beantworten, statt nur einen Titel und zwei Zeilen Text anzubieten. Voraussetzung ist, dass eure Inhalte, Datenblätter und Anwendungsfälle sauber strukturiert vorliegen.
In der Regel keinen Komplettumbau, aber eine Vorbereitung. Der Zugang zu den neuen Formaten läuft über Kampagnentypen wie Performance Max und AI Max for Search, und die Ausspielung lebt von vollständigen Assets, sauberen Produkt- und Standortdaten sowie belastbaren Conversion-Signalen. Auf der Website zahlen drei Dinge sofort ein: klar beantwortete Fragen statt reiner Selbstdarstellung, strukturierte Daten und eine saubere technische Basis, sowie Landingpages, die eine im Dialog vorbereitete Anfrage nicht wieder von vorn beginnen lassen. Wer das erledigt, verbessert gleichzeitig SEO, GEO und die Qualität klassischer Kampagnen.
Er wird kleiner und im Schnitt wertvoller. Auswertungen zeigen deutlich sinkende Klickraten bei Anfragen, die eine KI-Antwort vollständig beantwortet, vor allem bei Definitionen und einfachen Wie-Fragen. Wer nach einer ausführlichen Antwort trotzdem klickt, ist meist besser informiert und weiter im Entscheidungsprozess. Der Fokus verschiebt sich damit von Besucherzahlen zu Anfragequalität: weniger Sitzungen, aber ein höherer Anteil echter Kaufinteressenten.
Ein belastbares Freigabedatum für alle Formate nennt keine Plattform. Realistisch ist ein schrittweiser Verlauf, bei dem Formate zuerst in den USA und danach in Europa geöffnet werden. Wer sein Setup jetzt vorbereitet, verliert nichts und ist am Tag der Freischaltung startklar statt in der Aufholjagd. Der Einstieg bei uns ist ein kostenloses Erstgespräch von 30 Minuten: Wir schauen auf euer heutiges Setup, eure Sichtbarkeit in KI-Antworten und eure Datenlage und sagen konkret, was sich lohnt, auch dann wenn die ehrliche Antwort lautet, dass zuerst SEO, GEO oder das Tracking dran sind.
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Lasst uns über euer Wachstum sprechen.
30 Minuten, unverbindlich und ehrlich. Wir schauen uns euer Setup an und sagen euch konkret und transparent, wo Potenzial liegt.
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Kein Druck danach
Ihr entscheidet in Ruhe, ob und wie es weitergeht.
Euer Gesprächspartner
Floreal Rubio Serrano
Geschäftsführer
Nächster freier Termin für ein Erstgespräch.
Direkt mit dem Geschäftsführer, nicht mit dem Vertrieb